{"id":873,"date":"2011-09-03T16:49:31","date_gmt":"2011-09-03T14:49:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ac-germania.com\/A_ACG\/wordpress\/?p=873"},"modified":"2013-06-18T12:59:35","modified_gmt":"2013-06-18T10:59:35","slug":"auswartssieg-fur-den-ac-germania","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ac-germania.com\/?p=873","title":{"rendered":"Ausw\u00e4rtssieg f\u00fcr den AC Germania"},"content":{"rendered":"<p><i><b>Werniger\u00f6der SV &#8211; AC Germania\u00a019:12<\/b><\/i><\/p>\n<p>Bei allersch\u00f6nstem Urlaubswetter startete die Germania-Crew am Samstag zum ersten Ausw\u00e4rtskampf der Saison in die Harzstadt Wernigerode. Arterns G\u00e4ste aus Malta und einige Betreuer weilten bereits seit Vormittag im Harz und stie\u00dfen anschlie\u00dfend als Fan-Gemeinde dazu. So kam es, dass in der liebevoll hergerichteten Arena, die Arterner den Ton angaben. Den Takt dazu legte Trommler Eisb\u00e4r vor. Beim Wiegen wurde bereits deutlich, das der SV Wernigerode mit Notbesetzung rang. Bis 55 Kg konnte kein K\u00e4mpfer aufgestellt werden, so dass Jan Scholz hier kampflos zu den Punkten kam. Daf\u00fcr wurde es dann bei den schweren Jungs spannend. Mario Panitzsch hatte es mit Hannes Vetter zu tun. Vetter eigentlich ein Judoka, agierte sehr clever, und entschied die ersten zwei Runden mit je 1:0 f\u00fcr sich. In Runde drei konnte sich Vetter durch einen H\u00fcftangriff 3 Punkte sichern und brachte die Harzer wieder auf 3:4 heran. Tim Salzmann hatte es bis 60 Kg mit Florian Met\u00f6rn zu tun, Tim hatte hier\u00a0 keine Probleme und gewann mit einem Kopfh\u00fcftschwung in Runde 2. Schwerer hat es Maximilian Heft gegen Michael Volk. Maximilian wollte im ersten Kampf f\u00fcr den AC nicht entt\u00e4uschen, wurde aber von Volk ausgekontert und gab die erste Runde ab. Danach kam Hefti besser in Fahrt und holte sich mit guten Beinangriffen die Runden 2,3,4. Zur Halbzeit stand es 11:4 f\u00fcr die Germanen. Nach der Pause ging es in ein reines Arterner Duell. Stephan Grimm gegen Andre G\u00fcnther. Andre, der seit zwei Jahren die Stiefel f\u00fcr die Rot Weisen schn\u00fcrt, kam im ungeliebten Freistil gegen Stephan gar nicht zurecht. Stephan konnte hier souver\u00e4n mit einem Schultersieg vier weitere Siegpunkte dem Arterner Konto zuf\u00fcgen. 15:4. Weiter ging es mit Maik Oppermann und Christian Schurig. Maik konnte auf die Kampfweise von Christian eingestellt werden, und holte sich mit der letzten Wertung die erste Runde. Leider hatte Maik in den darauf folgenden das Pech des Aktiveren Ringers. Im Stand konnte keiner der beiden Ringer eine Wertung erzielen und Maik bekam im Clinch die Position des Obermannes zugeteilt. Hier konnte Christian die Rolle verhindern und so gingen anschlie\u00dfend die Punkte an die Gastgeber, die damit auf 16:8 verk\u00fcrzten. Die beiden 74\u00b4 iger K\u00e4mpfe standen noch aus. Christian Oppermann, der dieses Jahr den Greco Part \u00fcbernimmt, hatte gegen den sehr jungen Julien Brandt leichtes Spiel und gewann mit technischer \u00dcberlegenheit. 20: 8 vor dem letzten Kampf. Juan Nguyen, neu im Team der Arterner, hatte es mit Mathias Jahn zu tun. Juan hatte seit 4 Jahren nicht mehr gerungen und musste sich selbst ohne Vorbereitungsk\u00e4mpfe erst einmal finden. Die ersten beiden Runden konnte er mit jeweils 1:0 f\u00fcr sich entscheiden. In Runde 3 kam Juan durch einen kurzzeitigen Black Out in die gef\u00e4hrliche Lage. Dieses Geschenk nahm Routinier Jahn gern an und beendete zur \u00dcberraschung aller mit einem Schultersieg. Der Endstand von 20:11 geht in Ordnung, zeigte aber den Germanen dennoch ihre Schw\u00e4chen auf. Kondition und der n\u00f6tige Biss fehlten. N\u00e4chste Woche kommt Salzgitter. Will man gegen die Niedersachsen gewinnen, mu\u00df noch eine Schippe draufgelegt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Werniger\u00f6der SV &#8211; AC Germania\u00a019:12 Bei allersch\u00f6nstem Urlaubswetter startete die Germania-Crew am Samstag zum ersten Ausw\u00e4rtskampf der Saison in die Harzstadt Wernigerode. Arterns G\u00e4ste aus Malta und einige Betreuer weilten bereits seit Vormittag im Harz und stie\u00dfen anschlie\u00dfend als Fan-Gemeinde dazu. 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