{"id":5256,"date":"2017-09-10T12:40:42","date_gmt":"2017-09-10T11:40:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ac-germania.com\/?p=5256"},"modified":"2018-08-20T22:51:38","modified_gmt":"2018-08-20T21:51:38","slug":"germanen-verlieren-auch-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ac-germania.com\/?p=5256","title":{"rendered":"Germanen verlieren auch in Berlin"},"content":{"rendered":"<p>[match id=333]<\/p>\n<div id=\"attachment_5274\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5274\" class=\"wp-image-5274 size-full\" src=\"https:\/\/www.ac-germania.com\/A_ACG\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/2017-09-10-001.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"416\" srcset=\"https:\/\/www.ac-germania.com\/A_ACG\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/2017-09-10-001.jpg 800w, https:\/\/www.ac-germania.com\/A_ACG\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/2017-09-10-001-300x156.jpg 300w, https:\/\/www.ac-germania.com\/A_ACG\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/2017-09-10-001-768x399.jpg 768w, https:\/\/www.ac-germania.com\/A_ACG\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/2017-09-10-001-150x78.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-5274\" class=\"wp-caption-text\">Oldrich Varga besiegte Simon Papsdorf nach Punkten, Papsdorf zeigte sich als sehr fairer Sportler und korrigierte eine Fehlentscheidung des Kampfrichters.<\/p><\/div>\n<p>Nach der entt\u00e4uschenden Auftaktniederlage gegen Potsdam mussten sich die Regionalligaringer des AC Germania Artern auch beim zweiten Kampf in Berlin deutlich geschlagen geben. Es hat nicht sollen sein und es ist sehr m\u00fc\u00dfig dar\u00fcber zu philosophieren warum die Germanen nun auch in der Regionalliga (welche ja der direkte Nachfolger der 2. Bundesliga ist) nun auch nicht wie noch vor einigen Jahren jeden Gegner aus der Halle schie\u00dfen. Verst\u00e4ndlicherweise st\u00f6\u00dft das bei einigen \u201eFans\u201c auf gro\u00dfen Unmut, am meisten aber d\u00fcrften sich die Athleten selbst \u00e4rgern und auch in Berlin gab es nach dem Kampf ungl\u00e4ubige Blicke auf Seiten der Germanen.<\/p>\n<p>So einfach ist es dann doch nicht und hinter den Kulissen wird mit dieser Situation durchaus kritisch umgegangen. Die Mannschaft welche im ersten Kampf gegen Potsdam von vielen den Stempel \u201eunmotiviert\u201c, \u201eLeistungsschwach\u201c und \u201elieblos\u201c aufgedr\u00fcckt bekommen hatte zeigte in Berlin ein ganz anderes Gesicht. \u201eDie Einstellung hat gestimmt und k\u00e4mpferisch gab es auch nichts zu meckern.\u201c attestierte Ex-Germanencoach Michael Getschmann dem Team nach dem Kampf. Trotzdem gingen 7 der 10 Duelle an die Hauptst\u00e4dter.<\/p>\n<p>Jan Gabor Leuthold legte gegen \u00d6nder Bugrahan gut los und ging schnell in F\u00fchrung. Es entwickelte sich ein spannender Kampf wo beide Athleten Akzente setzten. Nach der vollen Kampfzeit entschied die bessere Kondition den Kampf zugunsten des jungen Berliners.<\/p>\n<p>Mit Marvin Kr\u00fcger hatte Daniel Geist im Schwergewicht den aktuellen deutschen Meister der Junioren als Gegner. \u201eGeisti\u201c bestimmte den Kampf und ackerte was das Zeug h\u00e4lt, leider wurden diese Bem\u00fchungen vom Kampfrichter Vladislaw Grigorjev nicht wahrgenommen. Ein deutlicher \u00dcberwurf aus dem Stand wurde z.B. nur mit zwei Punkten gewertet. 6:0 und zwei Mannschaftspunkte gingen aufs Germanenkonto.<\/p>\n<p>\u00c4hnliches wurde dann auch Stephan Knopf zum Verh\u00e4ngnis. Gegen Abu Gedaev ging \u201eKn\u00f6pfchen\u201c nur vorw\u00e4rts, die Pfeife des Kampfrichters blieb aber stumm. Gedaev konterte clever und holte sich die Punkte. Als nach f\u00fcnf Minuten (!) das erste Mal die Bodenlage angeordnet wurde erk\u00e4mpfte der Arterner Kapit\u00e4n mit einer Rolle die Zweierwertung, musste dann aber dem bisherigen Kampfverlauf Tribut zollen und verlor nach Punkten.<\/p>\n<p>Schwer hatte es auch Neuzugang Jan Richtsteig, gegen die Blitzangriffe des starken Polen Szymon Janz konnte er nichts entgegensetzen. Am Ende wurde jeder Punkt hart ausgek\u00e4mpft und Jan verhinderte die technische Niederlage.<\/p>\n<p>Mit Doa K\u00fcksar bekam Steve Brylla im letzten Kampf vor der Pause einen mehrfachen Medaillengewinner bei deutschen Meisterschaften vorgesetzt. Auch hier entwickelte sich ein spannender Freistilkampf wo um jede Wertung gek\u00e4mpft wurde. Angetrieben vom Heimpublikum k\u00e4mpfte sich K\u00fcksar in einen Rausch und gewann weitere drei Mannschaftspunkte f\u00fcr sein Team.<\/p>\n<p>Ein weiteres spannendes Duell folgte zwischen den beiden Modellathleten Oldrich Varga und Simon Papsdorf. In gewohnter Manier machte \u201eOlda\u201c druck und f\u00fchrte zur Pause mit 6:0. Zum absoluten Unverst\u00e4ndnis aller Personen in der Halle entschied der Kampfrichter auf eine Passivit\u00e4t des unerm\u00fcdlich rackernden Tschechen. Nachdem auch der Hinweis des Kampfgerichtes unerh\u00f6rt blieb lag es an der Fairness des Berliners das der Kampf im Stand weiterging. F\u00fcr diese sportliche Geste hat Simon Papsdorf an diesem Abend den Fairplaypreis mehr als verdient! Nach sechs Minuten siegte Olda schlie\u00dflich mit 9:0.<\/p>\n<p>Andre G\u00fcnther versuchte gegen den starken Mansur Hatuev wirklich alles um die Niederlage gering zu halten. Der Hausherr lie\u00df nichts zu und erk\u00e4mpfte sich seinerseits die Punkte zum technischen \u00dcberlegenheitssieg.<\/p>\n<p>Mit dem Polen Adam Sobieraj hatte Tim Walther einen Spitzenringer vorgesetzt bekommen, der Ex-Greizer nahm an neun EM- und acht WM-Turnieren teil und gewann 2010 EM-Bronze. \u201eWaldi\u201c konnte einige schnelle Angriffe platzieren, Sobieraj konterte aber jedes Mal routiniert und gewann nach f\u00fcnf Minuten technisch.<\/p>\n<p>Im vorletzten Kampf traf Pascal G\u00f6bel auf Richard Schr\u00f6der. Der Berliner machte ordentlich Dampf und war klar der aktivere aber \u201eKalle\u201c versuchte alles um seinerseits zu punkten. Auch hier wurden vom Mattenleiter einige Aktionen, gerade im Zonenkampf sehr zweifelhaft bewertet was allerdings nichts an der \u00dcberlegenheit Schr\u00f6ders ge\u00e4ndert h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Nun blieb es an Matous Morbitzer gegen Tim Knobloch den Schlusspunkt zu setzen und das Endergebnis wenigstens leicht zu sch\u00f6nen. Nach nur zwei Minuten gewann der technisch versierte Tscheche verdient auf Schulter und stellte den 9:22 Endstand her.<\/p>\n<p>Sicher ist auch diese Niederlage \u00e4rgerlich aber wenn man es n\u00fcchtern und realistisch betrachtet war auch hier bis auf den einen oder anderen Punkt der vlt. auf den nicht sehr umsichtigen Luckenwalder Kampfrichter geht, nicht mehr zu holen. Ob sich die Germanen von ihrem selbstgesteckten Ziel der Finalrunde bereits vorzeitig verabschieden k\u00f6nnen wird sich vielleicht schon n\u00e4chste Woche beim Heimkampf gegen den KFC Leipzig zeigen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Einzelergebnisse Regionalliga<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5272\" src=\"https:\/\/www.ac-germania.com\/A_ACG\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/2017-09-10-002.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"467\" srcset=\"https:\/\/www.ac-germania.com\/A_ACG\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/2017-09-10-002.jpg 800w, https:\/\/www.ac-germania.com\/A_ACG\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/2017-09-10-002-300x175.jpg 300w, https:\/\/www.ac-germania.com\/A_ACG\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/2017-09-10-002-768x448.jpg 768w, https:\/\/www.ac-germania.com\/A_ACG\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/2017-09-10-002-150x88.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Bilder<\/strong><br \/>\n<!--FBGallery2 1418753974905894 -->Error 100: Your album id doesn&#8217;t appear to be accessible.<!--\/FBGallery2--> (Regionalliga: SV Luftfahrt Berlin vs ACG; 116 photos)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[match id=333] Nach der entt\u00e4uschenden Auftaktniederlage gegen Potsdam mussten sich die Regionalligaringer des AC Germania Artern auch beim zweiten Kampf in Berlin deutlich geschlagen geben. 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