{"id":223,"date":"2013-04-18T10:36:51","date_gmt":"2013-04-18T08:36:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ac-germania.com\/A_ACG\/wordpress\/?page_id=223"},"modified":"2013-06-26T16:54:41","modified_gmt":"2013-06-26T14:54:41","slug":"die-jahre-von-1946-bis-1960","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ac-germania.com\/?page_id=223","title":{"rendered":"Die Jahre von 1946 bis 1960"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Die Jahre von 1946 bis 1960<\/strong><\/h2>\n<p>Nach den Kriegswirren entwickelte sich die Sportarbeit im Verein \u00e4u\u00dferst schleppend. Es war schwer, eine neue Grundlage f\u00fcr das Sporttreiben zu schaffen. Doch bereits im Jahr 1946 war es wieder soweit. Die wenigen \u00e4lteren Sportfreunde f\u00fchrten gemeinsam mit j\u00fcngeren entwicklungsf\u00e4higen Athleten das erste Training und die ersten Wettk\u00e4mpfe durch. Gerade die Zusammensetzung von \u00e4lteren und jungen Sportlern schuf die Voraussetzung f\u00fcr die gro\u00dfen Erfolge der Arterner Motorringer in den 50er und Anfang der 60er Jahre.<\/p>\n<p>Die erfahrenen \u00e4lteren Sportfreunde, wie Walter Pieper, Fritz Pillep, Karl Pillep, Otto Pillep und Paul Schubert, gemeinsam mit den jungen, wie Heinz Abicht und Hans Wagner, verstanden es, St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck die Mannschaft wieder neu aufzubauen. Zuerst durch Freundschaftsk\u00e4mpfe, dann bei den ersten Punktk\u00e4mpfen in der Kreisklasse wurde der Weg zu neuen Erfolgen beschritten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-261\" style=\"border: 1px solid black;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.ac-germania.com\/A_ACG\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/acg_chronik_006.jpg\" \/><\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\">Die DDR-Vizemeisterstaffel von 1955 ist die erfolgreichste M\u00e4nnermannschaft der Vereinsgeschichte. Unser Motor-Team geh\u00f6rte in den 50er Jahren und Anfang der 60er Jahre zu den besten Mannschaften der DDR und in Deutschland insgesamt. Stehend von links nach rechts: Gerhard Helm, Manfred Deinert, Walter G\u00f6bel, Stefan Bohner, Alfred Rathmann.Mittlere Reihe: Trainer Fritz Pillep, Fritz Fleischhauer, G\u00fcnter Kielhorn, Hans Wagner und Vorsitzender Karl Pillep jun. sowie Heinz Abicht.<\/h5>\n<p style=\"text-align: left;\">Dann kam der Aufstieg in die DDR-Oberliga. F\u00fcr die junge Mannschaft, betreut von den \u00e4lteren Sportfreunden, war dieser schnelle Aufstieg im Jahre 1951 eine harte Bew\u00e4hrungsprobe. Im ersten Jahr hatte die Mannschaft schwer zu k\u00e4mpfen, um erfolgreich in der h\u00f6chsten Leistungsklasse gegen die erfahrenen Mannschaften zu bestehen. Viele Schwierigkeiten waren zu \u00fcberwinden und hart war der Weg zu den ersten Erfolgen. Doch bereits im Jahr 1954 konnte ein zu dieser Zeit nicht erwarteter III. Platz in der DDR-Oberliga erk\u00e4mpft werden. Jetzt ging es st\u00e4ndig aufw\u00e4rts. Mit der Entwicklung des Nachwuchses stellten sich die \u00e4lteren Mitglieder als Funktion\u00e4re zur Verf\u00fcgung und ein junges Mannschaftskollektiv entwickelte sich.<\/p>\n<p><strong>Arterner Schwerathleten siebenmal Gastgeber f\u00fcr Nationalteams<\/strong><\/p>\n<p>Diese L\u00e4nderk\u00e4mpfe in der Chronologie &#8230;<\/p>\n<p><strong>1957 DDR: Frankreich\/Ringen \u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>1958 DDR: Sowjetische Armeeauswahl\/Ringen \u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>1959 DDR: Tschechoslowakei\/Ringen \u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>1967 DDR: Frankreich\/Ringen \u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>1974 DDR: Ungarn\/Gewichtheben \u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>1983 DDR: Tschechoslowakei\/Ringen \u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>1989 DDR: Schweden\/Ringen<\/strong><\/p>\n<p>Aus den ersten Mannschaftserfolgen mit Heinz Abicht, Harry Fehse, Fritz Gerhardt, Fritz G\u00fcnther, Hans Heinicke, Walter Pieper, Otto Pillep, Rudi Schink\u00f6th, Paul Schubert und Hans Wagner entwickelte sich eine Stamm-Mannschaft mit Heinz Abicht, Manfred Deinert, Harry Fehse, Fritz Fleischhauer, Gerhard Helm, G\u00fcnter Kielhorn, Alfred Rathmann und Hans Wagner, zu denen sp\u00e4ter Stefan Bohner, Walter G\u00f6bel, Georg Hanke, Kurt Hausik und Walter Richter hinzukamen, die zu einer der besten Mannschaften der DDR wurde.<\/p>\n<p>Im Jahr 1955 stand die Motorstaffel erstmals im Finale um die DDR-Mannschaftsmeisterschaft. Nachdem unser Team vorher solche Mannschaften wie Motor Suhl, Rotation Greiz und Motor Zella Mehlis, die seit Jahrzehnten einen guten Namen im gesamtdeutschen Ringkampfsport haben, ausgeschaltet hatte, war im Endkampf der mehrfache DDR-Meister SC Chemie Halle-Leuna der Gegner. Nach beherztem Vorkampf in Leuna musste die Motorstaffel beim R\u00fcckkampf in der Versandhalle des Tr\u00e4gerbetriebes Kyffh\u00e4userh\u00fctte Artern vor 2000 Zuschauern nach ausgeglichenem Kampf eine knappe Niederlage hinnehmen. Unsere Mannschaft wurde dadurch Deutscher Vizemeister und errang somit einen weiteren gro\u00dfartigen Erfolg f\u00fcr den Arterner Sport.<\/p>\n<p>Auch in den folgenden Jahren war die Motormannschaft in der Spitzengruppe der DDR-Oberliga zu finden. Sie war im Jubil\u00e4umsjahr 1960 noch die einzige BSG-Mannschaft der DDR, die neben den Sportclubmannschaften SC Motor Zella-Mehlis, SC Chemie Halle-Leuna, SC Lokomotive Leipzig, SC Motor Jena und SG Dynamo Luckenwalde zu den sechs Mannschaften der Oberliga geh\u00f6rte.<\/p>\n<p>In gesamtdeutschen Vergleichsk\u00e4mpfen, die fest zum Wettkampfgeschehen unserer Oberligastaffel geh\u00f6rten gab es zahlreiche Erfolge gegen westdeutsche Mannschaften. Hervorzuheben sind die Siege \u00fcber die zur Spitzenklasse Westdeutschlands z\u00e4hlenden Mannschaften wie ASV K\u00f6ln-M\u00fchlheim mit 5:3 Punkten, KSV Hinschenfelder Sportverein Hamburg mit 6:2 Punkten, ASV Siegfried Koblenz mit 11:5 Punkten, KSV Oberhausen mit 9:7 Punkten, KSV Lampertheim mit 10:6 Punkten, Westberliner Stadtauswahl mit 6:2 Punkten und beim R\u00fcckkampf mit 5:3 Punkten gegen das st\u00e4rkste Westberliner Aufgebot. Im Rahmen dieser gro\u00dfartigen Serie verlor die Staffel lediglich einmal, und dies mit 7:9 Punkten beim R\u00fcckkampf in Koblenz. Gegen den KSV Duisburg trennten sich die Unstrutst\u00e4dter 4:4 unentschieden. Alle weiteren nationalen Vergleichsk\u00e4mpfe wurden u. a. gegen Gie\u00dfen, Bochum, Hemsbach und R\u00f6thenbach hoch gewonnen.<\/p>\n<p>Auch im internationalen Sportverkehr wurde das Arterner Ringerlager zu einem Begriff. Gegen eine sowjetische Nachwuchsauswahl gab es ein achtbares unentschieden. Der Staffel von Lokomotive Moskau unterlagen wir auf der Freilichtb\u00fchne vor rund 2000 Zuschauern knapp mit 7:9 Punkten. Gegen die verst\u00e4rkten schwedischen Spitzenmannschaften Sparta Malm\u00f6 und Stra\u00dfenbahner-Sportclub Stockholm unterlag unsere Mannschaft mit 7:9 und 5:11 Punkten.<\/p>\n<p>Auch im Gewichtheben war Motor Artern Anfang der f\u00fcnfziger Jahre eine leistungsstarke Streitmacht. Dabei erzielte Hans Wagner mit dem III. Platz bei den Studentenweltmeisterschaften 1951 in Berlin den bis dahin gr\u00f6\u00dften internationalen Erfolg f\u00fcr unser Heberlager. Hans Heinicke wurde in dieser Zeit DDR-Jugendmeister und Gerhard Wagner erk\u00e4mpfte den Vizemeistertitel.<\/p>\n<p>Neben dem Ringen und Gewichtheben pflegten unsere Schwerathleten auch den Rasenkraftsport und erzielten dabei gleichfalls beachtliche Erfolge. So war Rudi Litzmann von 1952 bis 1957 der beste Rasenkraftsportler Gesamtdeutschlands und wurde in diesen Jahren sechsmal in Folge gesamtdeutscher Meister. Auch Harry Fehse erk\u00e4mpfte in dieser Disziplin einen Deutschen Meistertitel. Albert Braune, Fritz Pillep, Karl Pillep und Richard Rabenhold rundeten die gute Bilanz unserer Rasenkraftsportler mit weiteren Medaillengewinnen bei mehreren Deutschen Championaten erfolgreich ab.<\/p>\n<p>Seit dem Aufstieg der Ringerstaffel in die Oberliga entwickelte sich der Ringkampfsport zunehmend zur f\u00fchrenden Schwerathletikdisziplin in Artern. Nicht genug damit, dass die M\u00e4nnerstaffel als eine der Besten der DDR galt, sondern auch als Einzelk\u00e4mpfer blieben die Unstrutst\u00e4dter st\u00e4ndig in aller Munde. So waren in den 50er Jahren neun Arterner Mitglied der DDR-Auswahl. Heinz Abicht, Rudi Bechtloff, Manfred Deinert, Fritz Fleischhauer, G\u00fcnter Kielhorn, Helmut Nohr, Alfred Rathmann, G\u00fcnter Wagner und Hans Wagner nahmen an mehreren L\u00e4nderk\u00e4mpfen teil und errangen Medaillen bei internationalen Turnieren. Dazu sind folgende Nominierungen und Ergebnisse besonders hervorzuheben. In der Nationalmannschaft k\u00e4mpften G\u00fcnter Kielhorn 1952 in Leipzig gegen Rum\u00e4nien, Heinz Abicht und G. Kielhorn 1953 in Sofia und Bukarest gegen Bulgarien und Rum\u00e4nien. G\u00fcnter Wagner 1957 in Berlin gegen D\u00e4nemark und Polen und Helmut Nohr 1958 in Polen. Fritz Fleischhauer belegte beim internationalen Turnier 1957 in Prag den 3. Platz sowie bei den Weltfestspielen in Warschau den 4. Platz und beim internationalen Turnier in Salzburg den 2. Platz. G\u00fcnter Kielhorn wurde mehrfach Sieger bei internationalen Turnieren. F\u00fcr Alfred Rathmann gab es beim internationalen Turnier 1958 in Stra\u00dfburg den 1. Platz und Manfred Deinert errang beim Turnierstart in Salzburg einen 3. Platz. G\u00fcnter Kielhorn wurde 1952, 1954 und 1957 jeweils DDR-Meister. Manfred Deinert errang 1957 den Meistertitel. Bei den gesamtdeutschen Meisterschaften in Stuttgart belegte Fritz Fleischhauer den 2. Platz, G\u00fcnter Kielhorn den 3. Platz und Alfred Rathmann den 5. Platz. Im Jahr 1955 errang Alfred Rathmann in Bingen einen 4. Platz.<\/p>\n<p>Aber auch die Motorjugend lie\u00df aufhorchen. Denn G\u00fcnter Wagner und Werner Henze wurden 1957 bzw. 1958 jeweils DDR-Meister.<\/p>\n<p>Auch unsere Jugendstaffel machte in dieser Zeit mit dem Gewinn der DDR-Vizemeistertitel bei den Mannschaftsmeisterschaften 1956 und 1957 eindrucksvoll auf sich aufmerksam. Im Jahr 1958 gelang dann der Jugendstaffel, die von Jugendwart Klaus Dumke und Trainer Fritz Pillep langfristig und umsichtig ausgebildet wurde, mit dem Gewinn des DDR-Meistertitels der ganz gro\u00dfe Wurf.<\/p>\n<p>Bei dem in der Werksk\u00fcche der Kyffh\u00e4userh\u00fctte ausgetragenen Championat setzten sich die Motor-Jungen vor stimmungsvoller Heimkulisse in den Finalbegegnungen gegen Dynamo Grimmen und SC Motor Zella-Mehlis durch. Unsere Mannschaft startete bei diesem Titelgewinn in der Besetzung Karl Bechtloff, Rudi Bechtloff, Adolf Domaschka, Hans Go\u00df, Rolf G\u00f6bel, Werner Henze, Horst Melzer, Horst Miosga, Helmut Nohr und Rudi St\u00e4ding.<\/p>\n<p>Mit dem Meistertitel hatte sich die Jugendmannschaft gleichzeitig die Qualifikation und das Gastgeberrecht f\u00fcr die im gleichen Jahr zu Pfingsten ausgetragene gesamtdeutsche Finalrunde um den Wanderpokal der FDJ gesichert. F\u00fcr diese Endrunde, welche aus organisatorischen Gr\u00fcnden nach Bad Frankenhausen verlegt wurde, hatte sich unsere Vertretung mit Sportlern des damaligen Bezirkes Halle verst\u00e4rkt. Im Turnier selbst war das Team nicht zu schlagen und besiegte nacheinander Neubrandenburg, Baden-Pfalz, Westberlin, Zella-Mehlis und Leipzig sowie den Pokalverteidiger Bayern. Mit dem Gewinn des FDJ-Pokals war das begehrte \u201eDoppel\u201c und damit der gr\u00f6\u00dfte Erfolg unserer Jugendmannschaft perfekt.<\/p>\n<p>Vom 18. bis 26. Juni 1960 beging das Arterner Schwerathletiklager anl\u00e4sslich des 60j\u00e4hrigen erfolgreichen Wirkens eine Festwoche. Im Rahmen der zahlreichen Veranstaltungsh\u00f6hepunkte gab es zum Gedenken an Werner Seelenbinder nach 1953, nunmehr die zweite Auff\u00fchrung des DEFA-Films \u201eEiner von uns\u201c auf der Freilichtb\u00fchne.<\/p>\n<p>Arterns Weltergewichtler Harry Fehse, der den Hauptdarsteller G\u00fcnter Simon f\u00fcr die Dreharbeiten als Ringer ausgebildet hatte, wirkte in dem Streifen als Kampfrichter mit. Sportlicher H\u00f6hepunkt des Athletenfestes war zweifellos der Ringer-Freundschaftsvergleich gegen die Stadtauswahl von Wroclaw\/Polen. Die Arterner erzielten in diesem Vergleich, der vor 1800 Zuschauern auf der Werner-Seelenbinder-Freilichtb\u00fchne stattfand, einen viel bejubelten 5:3 Sieg.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-262\" style=\"border: 1px solid black;\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.ac-germania.com\/A_ACG\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/acg_chronik_007.jpg\" \/><\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\">Aktive und Betreuer der erfolgreichen Oberliga-Zeiten in den 70er Jahren. Von links nach rechts (knieend):\u00a0 Johann Barutsch,\u00a0 Alfred Rathmann (Trainer),\u00a0 Bernd Geier, Zweite Reihe: Walter Lumpe, Reiner Pillep, Wolfgang Quente, Otto Weber, J\u00fcrgen Scholz. Dritte Reihe: Reihe von links nach rechts: Betreuer Willy Zimmermann, Horst Treske, Kurt Czudnochowski, Hartmut Fleischhauer, Klaus Beyse und Mannschaftsleiter Otto Meyer.<\/h5>\n<p>Im Ausblick der auch damals von der Druckerei M\u00f6bius gestalteten Festschrift zum 60-J\u00e4hrigen wurde die Zukunftsorientierung w\u00f6rtlich so beschrieben:<\/p>\n<p>F\u00fcr die kommende Zeit setzen wir unsere Hoffnungen auf unsere verj\u00fcngte I. Mannschaft mit Karl Bechtloff, Stefan Bohner, Manfred Deinert, Fritz Fleischhauer, Hans Go\u00df, Werner Henze, G\u00fcnter Kielhorn, Gerd Pillep, Alfred Rathmann, Gerhard Stibane, Arno Vo\u00df und Hans Wagner und auf unsere entwicklungsf\u00e4hige Jugendstaffel, die in diesem Jahr einen guten Schritt nach vorn getan hat und bei der Bezirksmeisterschaft dem sp\u00e4teren Deutschen Mannschaftsmeister SC Chemie Halle-Leuna eine gleichwertige Partie lieferte.<\/p>\n<p>Es waren dies: Karl Bechtloff, Michael Breiter, Kurt Czudnochowski, Dieter Grosche, Peter Kopf, Peter La\u00dfler, Horst Miosga, Ulf Oppermann, Gerd Pillep, Karl-Heinz Pillep, Horst Treske und Rainer Steinke. Und nat\u00fcrlich bauen wir auch vordergr\u00fcndig auf die weiteren hoffnungsvollen Nachwuchssportler sowie unsere kampfbegeisterten 25 bis 30 Sch\u00fcler, die an die gro\u00dfen Erfolge und Traditionen im Arterner Ringersport ankn\u00fcpfen sollten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Jahre von 1946 bis 1960 Nach den Kriegswirren entwickelte sich die Sportarbeit im Verein \u00e4u\u00dferst schleppend. Es war schwer, eine neue Grundlage f\u00fcr das Sporttreiben zu schaffen. Doch bereits im Jahr 1946 war es wieder soweit. 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