5. Runde in der Regionalliga Mitteldeutschland

 

Am kommenden Samstag geht es für die Ringkämpfer des AC Germania wieder auf Reisen. Ziel ist das Erzgebirgische Auerbach. Der Gegner, ja eigentlich „nur“ der Aufsteiger, wird wieder einmal unberechenbar sein. Warum? Auch der 2. Kampftag der 1. Bundesliga Süd wurde für die Auerbacher kurzfristig verschoben. Mit anderen Worten, in Sachen Aufstellung ist leider alles möglich. Hart würde es die Germania treffen, wenn wie auch in den ersten 2 Runden ein großer Teil des Bundesligakaders zum Einsatz käme. Aber selbst, wenn die Auerbacher auf ihr Regionalligateam zurück greifen, dürfte es nicht einfach werden. Als heimstarke Mannschaft werden die Gastgeber von einer beeindruckenden Zuschauerkulisse unterstützt. Und da hat es jeder Gast schwer. Im Arterner Lager bläst man trotz Niederlage am vergangenen Samstag keineswegs Trübsal. Bisher haben die Germanen gerade in Sachen Kampfgeist eine ordentliche Saisonleistung abgeliefert. Nach 4 Runden konnte man 2 Siege einfahren und verlor gegen die Favoriten knapper als man noch zum Saisonbeginn annahm. In Sachen Aufstellung ist im Trainerteam noch nicht das letzte Wort gesprochen. Bisher sind aber alle Sportler gesund und einsatzfähig. Wir drücken die Daumen, das es auch so bleibt. Da auch die 2.Mannschaft der Germanen am Samstag in Wernigerode zum Einsatz kommt, werden die Arterner versuchen, beide Teams gut zu besetzten. Solche Routiniers wie Swen Nickel, Mario Panitzsch und auch Heiko Kupfernagel warten auf ihren Einsatz. Vom Leistungsvermögen her können sie in beiden Ligen ihren Mann stehen. Wir drücken beiden Mannschaften die Daumen und wünschen gegen Auerbach-Chemnitz und Wernigerode viel Erfolg.