Deutlicher Sieg zum Schluss !
AC Germania Artern II - TSV Leuna (26:4)
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Tabelle Landesliga Sachsen Anhalt
Ergebnisse Landesliga Sachsen Anhalt
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Zur letzten Doppelveranstaltung in dieser Saison traf die zweite Mannschaft des AC Germania Artern im Vorkampf auf das Tabellenschlusslicht der Landesliga Sachsen Anhalt, den TSV Leuna. Die Vorzeichen zu diesem Kampf waren klar, der AC Germania hatte die Silbermedaille schon sicher und die Mannschaft aus Leuna wird auf jeden Fall letzter werden. Dennoch wollte die Mannschaft um das Trainerduo Gerhardt Günther und Norman Finke sich noch mal mit einem Paukenschlag verabschieden. Leider ist die Mannschaft aus Leuna mit nur fünf anstatt acht Kämpfern zu diesen Kampf angereist. Nicht antreten brauchten Mario Panitzsch (84kg), Michael Freist (96kg) und Marcel Münchhoff (120kg). Somit kamen die „schweren“ Jungs vom ACG jeweils Kampflos zu den Punkten. Philip Mayer startete erneut im Limit bis 55kg. Gegen Stefan Mildner fand er diesmal kein mittel. Nachdem er die erste Runde nur knapp verloren hatte, musste er sich in der zweiten Runde auf Schultern geschlagen geben. Auch wieder im Team war Tobias Pabst. Er hatte seinen Gegner David Scherwack jederzeit unter Kontrolle und zeigte in allen drei Runden was fürs Publikum. Mit schönen Techniken gewann Tobias alle drei Runden vorzeitig und sicherte vier Mannschaftspunkte. Das gleiche machte Stephan Grimm in der Gewichtsklasse bis 66kg mit seinem Gegner Sergej Kovsak. Jeweils drei Rollen in jeder Runde brachten Stephan den technisch überlegenen Sieg. Auch Jirka Hörig konnte einen drei Runden Sieg verbuchen. Gegen Chris Krenkel hatte er keine Probleme. Den letzten Kampf bestritt Tilo Frisch. Tilo rang erneut zwei Gewichtsklassen höher. Er ließ in allen drei Runden seine Erfahrung aufblitzen und siegte souverän gegen Patrick Cechol. Damit stand es 26:4 für den AC Germania. Mit diesem Ergebnis setzten die „jungen Wilden“ nochmals ein Achtungszeichen. Der zweite Tabellenplatz hinter Luftfahrt Berlin war das Ziel in dieser Saison, sagte Gerhardt Günther. Jetzt können seine „Jungs“ Weihnachten feiern, bevor es im Januar mit den Einzellwettkämpfen weiter geht. |